Feuchteschutz

Der Feuchteschutz soll in erster Linie verhindern, dass Feuchtigkeit in das Innere eines Gebäudes eindringt und sich so Schimmelpilze im Gebäude bilden. Dank der verbesserten Dichtheit der Gebäude wurde das Risiko der Schimmelbildung bereits stark verringert und die meisten Fälle sind auf eine falsche Nutzung zurück zu führen, wie z.B. falsche Lüftungsgewohnheiten. Maßgebend für den Feuchteschutz sind die jeweilige Landesbauordnung, Teil 3 der DIN 4108 „Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden; Klimabedingter Feuchteschutz“ und Teil 2 der DIN 68800 „Holzschutz im Hochbau; vorbeugend bauliche Maßnahmen“.